Übernachtungsmanagement

Gestern und heute auch bekamen wir am Morgen erst einmal ein schottisches Frühstück. Wie alles hieß, muss ich zu meiner Schande gestehen, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall sind wir nach dem Frühstück los gefahren um ein wenig zu wandern. Unser Plan sah vor, ein wenig um Loch Katrine zu laufen. Das Gute war, ich kam immer besser mit dem Auto klar. Bereits gegen Ende der Reise, ab Glasgow beschäftigte sich meine Schwester mit der Klima vom Auto. Bei dem Weg nach Loch Katrine kam dann sogar noch Musik hinzu. ? 


Als wir dort ankamen, sah der See sehr schön aus. Wir versuchten vom Parkplatz zum See zu kommen, aber nur Matsch und Moor. Also brauchten wir ein anderes Ziel. Was liegt da näher als den Berg zu nehmen, welcher direkt vor der Nase auf der anderen Straßenseite liegt? ? okay … wir gingen los … wahrscheinlich haben wir einen großen Teil des Ben A’an geschafft. Dann sind wir, wegen fehlendem Wasser doch besser umgedreht. Immerhin war es sehr heiß. Wie ich abends feststellte, habe ich auch einen Sonnenbrand bekommen. 

Nachdem wir wieder unten waren, sind wir weiter. Diesmal war das Ziel, das Grab von Rob Roy. Wir suchten uns noch was zu essen in einem Pub und wurden vom Personal ignoriert. ? Bekamen später dann doch noch etwas. Dann liefen wir los. Eigentlich nur 2 Meilen. Aber immer an der Straße lang. Kurz vor dem Ziel beschlossen wir doch zurück zu laufen und mit dem Auto den Rest zu fahren. So klappte es besser.


Zurück in Balloch, noch kurz was einkaufen und essen und wir waren fertig. Aber wir hatten für die nächsten Nächte nichts zu schlafen. Also suchen. Wir wollten nach Fort William. Nach langem Suchen, wo uns mittlerweile auch Mags mit half, fand Kati noch was. Also war der Tag gerettet.

Nächster Tag. Wir sind in den Highlands angekommen. Übernachtungen sind weiterhin unser Thema. Isla of Skye gibt es keine Unterkünfte mehr. Wir schauten beide auf unterschiedliche Seiten. Kati hatte dann den richtigen Schritt gemacht und unsere Suche auf Facebook in die Gruppe von b2b auf skye reingestellt. So haben wir die nächsten Nächte einen Schlafplatz. Auch für 3-4 Nächte in Inverness haben wir wahrscheinlich Übernachtungen. 


Übrigens die Inspektion von Fort William zeigt, es ist nur auf Touristen ausgelegt und nur zum shoppen. Die Geschichte der Stadt, die gerade interessant ist, kommt überhaupt nicht zum Vorschein. Schade. 

5 Gedanken zu „Übernachtungsmanagement“

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